Webinare und LIVE Meetings

Auf dieser Seite findet ihr die Webinare, die in eurer Mitgliedschaft enthalten sind.
Mit einem Klick auf den Link oder auf das Bild kommt ihr auf die Webinar-Seite mit dem Webinar, der Aufzeichnung des LIVE Meetings und den Extras.

Signale und Signalkontrolle

Die Kunst mit Signalen zu kommunizieren

Signale machen es möglich, dass sich Pferd und Mensch verständigen. Mittels Signalen teilen wir dem Pferd mit, welches Verhalten gerade erwünscht ist. Sie sichern also auch einen problemlosen Umgang, indem wir dafür sorgen, dass sie zuverlässig funktionieren.

Doch auch für das Pferd sind Signale wichtig, denn versteht es nicht, was wir von ihm möchten oder wann welches Verhalten erwünscht ist, entsteht schnell Stress.

In diesem Webinar lernt ihr, was Signale sind und welche Arten von Signalen es gibt.

Ihr lernt, wie Signale eingeführt werden und man ein Verhalten mit einem Signal verknüpft und auch, wie man diese Signale ändert und was dabei zu beachten ist.

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Stress verstehen und erkennen

Prävention, Erkennung und Umgang mit Stress 

Als Fluchttier reagiert das Pferd äußerst sensibel auf seine Umwelt und ist anfällig für Stress – und doch gehört er zu ihrem Leben. weil das Pferd nicht mit in der Lage ist, unsere Wünsche oder Fragen umzusetzen. Schnell kommt es dann zu Konflikten zwischen Pferd und Mensch.

Häufig werden solche Pferde dann zu Unrecht als frech oder dominant, übermotiviert oder auch faul oder stur eingeschätzt, dabei sind sie eigentlich nur überfordert.

Als Pferdebesitzer und -trainer ist es wichtig, Stress bei Pferden zu verstehen und die feinen und unauffälligen, genauso wie die deutlichen Anzeichen von Stress erkennen zu können. Nur so ist eine faire Kommunikation und Ausbildung möglich und es können brenzlige Situationen entschärft werden.

In diesem Webinar lernt ihr, was Stress im Körper des Pferdes anstellt und welche Probleme er verursacht. Ihr lernt die verschiedenen Stresstypen kennen und welche Auslöser von Stress es gibt und wie man Stress und Beschwichtigung beim Pferd erkennt.

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Verhalten erarbeiten mit positiver Verstärkung

Trainingssysteme im Clickertraining

Im Training mit positiver Verstärkung gibt es jede Menge Möglichkeiten, Verhalten zu trainieren. Positive Verstärkung heißt keineswegs, einfach nur auf ein Verhalten zu warten, bis dieses zufällig gezeigt wird.

In diesem Webinar geht es um die verschiedenen Trainingssysteme im Clickertraining, mit denen wir gezielt Verhalten auslösen können. Dazu gehört das neben dem Capturing, also dem Einfangen von zufällig gezeigtem Verhallten, auch das kleinschrittige Formen von Verhalten, Locken, Targettraining und Modelling, also gezieltes Bewegen des Pferdes.

Auch über das Thema negative Verstärkung und darüber, ob und in welcher Form diese im Clickertraining angewandt werden kann, ist Bestandteil des Webinars.

Ein weiterer Bestandteil ist die Anwendung von Hilfsmitteln im Training, um dem Tier das richtige Verhalten zu erleichtern, deren Einführung, Verwendung und Abbau, werden besprochen.

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Troubleshooting 1 – Umgang mit Fehlern im Training und unerwünschtem Verhalten

Problemanalyse und Fehlersuche

Natürlich träumen wir alle von fehlerfreiem Training, das ganz ohne Fehler und Frust auskommt und einem „wasserdichtem“ Plan, der keine Fehler zulässt. Da wir es hier aber mit mindestens zwei lebenden Wesen – uns und dem Pferd – zutun haben und Training und Umgang nicht in einer „Black Box“ stattfindet, passieren natürlich auch Fehler. Hoffentlich nicht so viele, denn ein guter Plan minimiert die Anzahl der Fehler durchaus. Doch wenn Fehler passieren, ist es gut zu wissen, wie man damit umgeht.

In Teil 1 des Themas „Troubleshooting“ befassen wir uns vor allen Dingen mit dem Fehler, dass das Pferd ein erwünschtes Verhalten nicht ausführt. Hier gibt es große Unterschiede im Vergleich zu konventionellen Trainingsansätze über Druckaufbau, die immer wieder für kontroverse Diskussionen sorgen.

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Troubleshooting 2 – Umgang mit Fehlern im Training und unerwünschtem Verhalten

Möglichkeiten der Reaktion, Korrektur und Weiterarbeit 

In Trainingssituationen kann es jederzeit dazu kommen, dass das Pferd ein Verhalten zeigt, was nicht gewünscht war. Das Pferd bleibt zum Beispiel stehen, statt loszulaufen, oder statt seitwärts geht es rückwärts, statt das Target mit der Nase zu berühren, beißt es hinein. Oder es tut vielleicht auch (scheinbar) gar nichts. Für jedes erwünschte Verhalten gibt es also auch jede Menge potentiell „unerwünschtes Verhalten“, dass das Pferd stattdessen tun könnte.

Gut ist es, wenn man dann einen Plan hat, wie man darauf reagiert, denn gerade die erste Maßnahme kann ganz entscheiden über den weiteren Trainingsverlauf sein. Sie entscheidet, ob sich das unerwünschte Verhalten gelohnt hat und erneut gezeigt wird, oder es im nächsten Versuch nicht erneut auftritt und wir wieder zu unserem Plan zurückkehren können.

In diesem Webinar lernt ihr, welche Möglichkeiten ihr habt, um auf unerwünschtes Verhalten zu reagieren, welche Lösungen sinnvoll sind und welche weniger sinnvoll sind oder gar ausgeschlossen werden können.

Einige Beispiele sind zum Beispiel das Training von alternativem Verhalten, Löschung oder indirekte Strafe, differenziertes Belohnen, Ignorieren, Nicht belohnen, Abbruchsignal, aber auch positive Strafe (und warum diese in der Regel nicht zielführend ist)

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Positive Verstärker im Detail

Einsatz von positiven Verstärkern in Theorie und Praxis

Die Basis der positiven Verstärkung stellt Futterbelohnung dar, daran führt kein Weg vorbei. Denn Futter lässt sich bei jedem Pferd zuverlässig, schnell und präzise als Verstärker einsetzen und motiviert Pferde zu Höchstleistungen.

Neben dem Einsatz von Futter gibt es jedoch noch weitere Verstärker, auf die wir im Training zurückgreifen können. Richtig aufgebaut, kann außerdem jedes Signal oder jedes Verhalten als Verstärker dienen.

Und dann wäre da natürlich auch noch das Thema „intrinsische Motivation“, also Verhalten um des Selbstwillen auszuführen – einfach weil es Spaß macht.

In diesem Vortrag besprechen wir die unterschiedlichen Verstärker und ihren Einsatz in der Praxis.

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Neue Wege zur Gymnastizierung und Beweglichkeit

Pferde gymnastizieren mit positiver Verstärkung und Clicker – Teil 1

Immer mehr Menschen begeistern sich für das Training mit positiver Verstärkung auf der Suche nach einem ganzheitlichen Ausbildungskonzept. Mit wachsendem Interesse wird auch der Wunsch nach Informationen zur Gymnastizierung und Gesunderhaltung des Pferdes mit positiver Verstärkung größer, da es hierzu bisher wenig Informationen gibt.

Im ersten Teil der Reihe „Neue Wege zu Gymnastizierung und Beweglichkeit“ geht es um die Basislektionen und wie ihr mit wenig Aufwand gymnastizierend arbeiten könnt. Des Weiteren geht es darum, den Nutzen für das Pferd in den Vordergrund zu stellen und genau zu schauen, was braucht mein Pferd eigentlich wirklich?

Mit vielen Videos und praktischen Beispielen, findet ihr hier Anregungen und komprimiertes Wissen zum Thema Gymnastizierung mit Clicker.

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Operante Konditionierung

Lernen durch Konsequenzen

Hast du bisher gedacht, dass positive Verstärkung bedeutet, das Pferd zu Belohnen? Und glaubst du, dass du in deinem Training bisher ohne Strafe auskommst? Ganz so einfach ist es leider nicht … In diesem Webinar widmen wir uns dem Lernen über Konsequenzen.

Wie Lernen eigentlich Pferde durch Konsequenzen? Wie beeinflussen die Konsequenzen Emotionen? Kann Lernen ohne Strafe funktionieren? Was heißt eigentlich positive und negative Verstärkung wirklich? Darf man positive und negative Verstärkung mischen? Ist mit Futter belohnen das gleiche wie positiv Verstärken?

Diesen Fragen werden wir im Laufe des Webinars auf den Grund gehen.

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Webclass on Troubleshooting with Sylvia Czarnecki, hosted at Animaltrainingacademy

Incorrect Responses

If an animal doesn’t react on a cue or a trained behavior doesn’t occur, there are many reasons why. In traditional training, most people would use pressure or at least punishment to make the behavior happen or „retrain“ it, to get in in the future.

Better think about all the possibilities, how we as human can react and why the animal wouldn’t do what we ask for or expected. If we think about all this, there in most of the situations, there is no need to use punishment, to get the behavior.

This flowchart and the ongoing webinar might be helpful in making decisions on behavior modification.

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Klassische Konditionierung

Gefühl im Focus

Ob wir abends durch eine dunkle Gasse gehen und uns fürchten, oder fröhlich ein Lied summen, ist abhängig davon, welche Erfahrungen wir in unserem Leben gemacht haben und was wir mit dieser Situation verknüpfen. Auch unsere Pferde verknüpfen Situationen, Handlungen, Verhalten oder Reize mit einem entsprechenden Gefühl.

Sehr häufig geht es im Training um vor allen Dingen um Verhalten, dabei ist das Gefühl, welches mit dem Verhalten verbunden wird, mindestens genauso wichtig. Schließlich trainieren wir in erster Linie eines: ein Lebewesen, eine eigenständige Persönlichkeit mit Emotionen und Gefühlen, wie auch wir sie haben.

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Clickertraining in einer neuen Dimension

Free Shaping – Freies Formen mit Pferden

Während wir im Clickertraining mit Pferden kleinschrittiges Training bereits gewohnt sind, ist Free Shaping eine der weniger bekannten oder angewendeten Trainingstechniken. Dies liegt unter anderem daran, dass wir uns oft nicht vorstellen können, dass ein Tier ein Verhalten selbständig entwickelt und nur durch Verstärkung lernt.

Free Shaping ist dabei viel mehr als eine Technik, die das eigene Training verbessert, sondern bietet für das Pferd eine Reihe von Vorteilen. Durch das freie und selbständige Arbeiten wird das Selbstbewusstsein gesteigert, das Körpergefühl verbessert und es steht eine ganze neue Form der freiwilligen Mitarbeit.

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» Free Shaping – Teil 1
» Free Shaping – Teil 2
» Free Shaping – Teil 3
» Free Shaping – Teil 4

Einführung in die Praxis

Praktische Grundlagen im Clickertraining

Der Einstieg in die Praxis ist nicht „mal eben“ trainiert und wird oft unterschätzt. Training mit positiver Verstärkung ist „anders“ und oft muss man jahrelang gehegte Grund- und Glaubenssätze über Board werfen und das Gelernte noch einmal in Frage stellen. Auf dem Weg zu einem harmonischeren Miteinander muss zunächst (erneut) Basisarbeit erledigt werden, damit Pferd und Mensch sich verständigen können. Denn nicht nur für den Menschen ist diese Form des Umgangs häufig neu, auch das Pferd muss noch mal „Umlernen“

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Choice & Control

Wege für mehr Mitbestimmung und Kontrolle

Das Thema Choice und Control, was frei übersetzt soviel wie Mitbestimmung und Kontrolle heißt, gewinnt im Training mit positiver Verstärkung immer mehr an Bedeutung. Während es zu Beginn des positiven Trainings vor allen Dingen darum ging, dass richtige Entscheidungen positiv bestärkt und Fehlverhalten nicht mehr bestraft wurde, steht uns inzwischen eine deutlich größere Bandbreite an Optionen zur Verfügung. Mit dem Wissen über Lerntheorie und positives Training ist es uns heute  möglich, eine komplexe und art-übergreifende Kommunikation zu entwickeln, die letztlich statt einer einseitigen Frage-Antwort-Situation einen echten Dialog zwischen Pferd und Mensch ermöglicht.

» 0 – Einleitung, Übersicht und Inhalte (5 Minuten)
» 1 – Einführung – Bedeutung und Entwicklung (21 Minuten)
» 2 – Choice & Control in Alltag und Training, Grundvoraussetzungen (60 Minuten)
» 3 – Request-Behavior – Bedürfnisse anzeigen – Vokabeln für den Menschen (folgt in Kürze)
» 4 – Kooperationssignale – Mitbestimmung und Kontrolle (folgt in Kürze)
» 5 – Wahl einschränken und Anwendung aversiver Maßnahmen (folgt in Kürze)
» 6 – Fazit und Verantwortlichkeiten im positiven Training (folgt in Kürze)